Viele IT-, Digitalisierungs- und KI-Vorhaben starten mit hoher Erwartung, aber ohne wirtschaftliche Grundlage. Wir prüfen sie vor dem Start, strukturieren sie sauber und führen sie bis zur stabilen Nutzung im Tagesgeschäft.
H² reduziert genau diese Risiken, vor dem Start, während der Umsetzung und nach dem Go-Live.
Jeder Service löst ein konkretes Problem mit messbarem Ergebnis.
Viele Projekte beginnen mit einer Idee, einem Tool oder einem Anbieterangebot. Was fehlt, ist die Antwort auf die entscheidenden Fragen: Welcher Wert soll entstehen? Welche KPIs zeigen den Erfolg? Welche Investition ist wirtschaftlich sinnvoll, und welcher Scope ist realistisch?
Ein belastbarer Business Case, ein klar abgegrenzter Projekt-Scope und eine transparente Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsführung.
Viele Unternehmen arbeiten mit gewachsenen Abläufen, Excel-Listen, manuellen Übergaben, E-Mail-Schleifen und Insellösungen. Häufig wird ein neues Tool gesucht, obwohl das eigentliche Problem in Prozessen, Rollen, Daten oder Verantwortlichkeiten liegt.
Wir analysieren Prozesse nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel von Business, Organisation, IT, Daten und Verantwortlichkeiten. Danach entscheiden wir, ob ein Prozess vereinfacht, automatisiert, digitalisiert oder organisatorisch neu aufgestellt werden sollte.
Priorisierte Maßnahmen, Quick Wins, klare Rollen, reduzierte Prozesskosten und eine Roadmap mit wirtschaftlicher Begründung je Maßnahme.
Viele Unternehmen starten KI-Piloten, testen Tools oder kaufen Lizenzen. Häufig fehlen die Grundlagen: saubere Daten, klare Use Cases, DSGVO-konforme Datenflüsse, definierte Verantwortlichkeiten und Akzeptanz in der Organisation.
Ein KI-Readiness-Score, eine priorisierte Use-Case-Roadmap, klare Daten- und Risikobewertung sowie ein realistischer Weg vom Pilotprojekt zur produktiven Nutzung.
Tool- und Anbieterentscheidungen werden oft zu früh getroffen. Die Frage „Welche Software nehmen wir?" kommt vor der Frage „Welche Prozesse, Daten, Architektur und Organisation brauchen wir?"
Wir unterstützen bei Make-or-Buy, Standardsoftware vs. Individuallösung, Plattformstrategie und Vendor-Auswahl, bewertet nach Funktionen, Total Cost of Ownership, Integrationsfähigkeit, Datenmodell, Betrieb, Sicherheit, Skalierbarkeit und organisatorischer Passung. Auf Wunsch übernehmen wir danach die Projektleadership bis zum Go-Live.
Eine belastbare Entscheidungsvorlage mit klarer Begründung („buy/make · standard/custom") und eine geführte Umsetzung bis zum Go-Live.
Viele Projekte gelten als abgeschlossen, sobald das System live ist. In der Praxis beginnt genau dann die kritischste Phase: Mitarbeitende müssen neue Abläufe verstehen, Fehler schnell gelöst werden und Führungskräfte brauchen Transparenz über Nutzung, Akzeptanz und Stabilität.
Wir bleiben nach dem Go-Live in einer definierten Stabilisierungsphase: Hypercare, operative Problemlösung, Messung von Nutzung und Akzeptanz, Key-User-Unterstützung, bis die Lösung im Alltag verlässlich funktioniert.
Stabile Nutzung, kontrollierte Übergabe in den Betrieb, weniger Go-Live-Stress und messbare Adoption-KPIs.